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Vom integrierten Schädlingsmanagement zum integrierten Kontaminationsmanagement (ICM®)

Brüssel | Berlin | London | Mobil

Ökologische Technologie entwickelt von Restauratoren für Restauratoren

Insektenfallen

Die feuchtegeregelte Warmluftbehandlung von ICM® ist eine 100% effektive und umweltfreundliche Methode zur Behandlung einer Vielzahl von Materialien, die von Schadinsekten befallen sind. Alle Insekten, egal in welchem Stadium des Lebenszyklus sie sich befinden, sterben ab, wenn sie unserer feuchtegeregelten ICM®-Warmluftbehandlung über einen definierten Zeitraum ausgesetzt sind.

Vom integrierten Schädlingsmanagement zum integrierten Kontaminationsmanagement (ICM®)

Brüssel | London | Berlin | Mobil

Insektenfallen

Ökologische Technologie entwickelt von Restauratoren für Restauratoren

Die feuchtegeregelte Warmluftbehandlung von ICM® ist eine 100% effektive und umweltfreundliche Methode zur Behandlung einer Vielzahl von Materialien, die von Schadinsekten befallen sind. Alle Insekten, egal in welchem Stadium des Lebenszyklus sie sich befinden, sterben ab, wenn sie unserer feuchtegeregelten ICM®-Warmluftbehandlung über einen definierten Zeitraum ausgesetzt sind.

Während der ICM®-Behandlung wird die Luftfeuchtigkeit im Behandlungsraum permanent kontrolliert, deswegen besteht keine Gefahr für die Objekte. Da bei der Behandlung keine Chemikalien oder schädlichen Gase verwendet werden, besteht auch kein Risiko für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt. Die eingesetzten Maschinen und Materialien wurden so entwickelt, dass möglichst wenig Energie aufgewendet werden muss. Der ökologische Fußabdruck der Technologie ist daher klein.

Sehen Sie sich unser Video an

Während der ICM®-Behandlung wird die Luftfeuchtigkeit im Behandlungsraum permanent kontrolliert, deswegen besteht keine Gefahr für die Objekte. Da bei der Behandlung keine Chemikalien oder schädlichen Gase verwendet werden, besteht auch kein Risiko für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt. Die eingesetzten Maschinen und Materialien wurden so entwickelt, dass möglichst wenig Energie aufgewendet werden muss. Der ökologische Fußabdruck der Technologie ist daher klein.

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Für alle Materialien

Die feuchtegeregelte Warmluftbehandlung eignet sich hervorragend für Objekte und Materialien wie Papier, Stoff, Teppiche, Leder, Wolle, Pelz, für ethnografische Stücke, aber auch für Möbel und Musikinstrumente, polychrom gefasste Skulpturen sowie Gemälde.

  • Integrated contamination management, treatment of insect infestation
  • pest control of cultural heritage
  • pest infestation in art collections
  • pest infestation in wooden sculpture, Courtesy of Sam Fogg, London
Bild 1: Nachfolger von Pieter Coecke van Aelst, Ende 16. Jahrhundert, Privatsammlung | Bild 2: Musée d’Archéologie Nationale, Paris | Bild 3: Jan Fabre “Mur de la monte des anges”, M HKA, Antwerpen | Bild 4: Mit freundlicher Genehmigung Sam Fogg, London

Für alle Materialien

Die feuchtegeregelte Warmluftbehandlung eignet sich hervorragend für Objekte und Materialien wie Papier, Stoff, Teppiche, Leder, Wolle, Pelz, für ethnografische Stücke, aber auch für Möbel und Musikinstrumente, polychrom gefasste Skulpturen sowie Gemälde.

  • Integrated contamination management, treatment of insect infestation
  • pest control of cultural heritage
  • pest infestation in art collections
  • pest infestation in wooden sculpture, Courtesy of Sam Fogg, London
Bild 1: Nachfolger von Pieter Coecke van Aelst, Ende 16. Jahrhundert, Privatsammlung | Bild 2: Musée d’Archéologie Nationale, Paris | Bild 3: Jan Fabre “Mur de la monte des anges”, M HKA, Antwerpen | Bild 4: Mit freundlicher Genehmigung Sam Fogg, London
  • Furniture beetle, pest controle
©DBP Entomology

Für alle Arten von Insekten

Die ICM Methode kann zur Bekämpfung von allen Insekten eingesetzt werden, die in Sammlungen zu finden sind, darunter zum Beispiel Kleidermotten (Tineola bisselliella und Tinea pellionella), Wollkrautblütenkäfer oder Museumskäfer (Anthrenus verbasci), Silberfischchen (Lepisma saccharina), das sogenannte “Papierfischchen” (Ctenolepisma longicaudata), der gemeine Holzwurm (Anobium punctatum), der braune Splintholzkäfer (Lyctus brunneus), die sogenannte Totenuhr (Xestobium rufovillosum), Hausbock (Hylotrupes bajulus), Tabakkäfer (Lasioderma serricorne) und Brotkäfer (Stegobium paniceum).

Für alle Arten von Insekten

Die ICM Methode kann zur Bekämpfung von allen Insekten eingesetzt werden, die in Sammlungen zu finden sind, darunter zum Beispiel Kleidermotten (Tineola bisselliella und Tinea pellionella), Wollkrautblütenkäfer oder Museumskäfer (Anthrenus verbasci), Silberfischchen (Lepisma saccharina), das sogenannte “Papierfischchen” (Ctenolepisma longicaudata), der gemeine Holzwurm (Anobium punctatum), der braune Splintholzkäfer (Lyctus brunneus), die sogenannte Totenuhr (Xestobium rufovillosum), Hausbock (Hylotrupes bajulus), Tabakkäfer (Lasioderma serricorne) und Brotkäfer (Stegobium paniceum).

©DBP Entomology

Der Wirkmechanismus

Das ICM® -Verfahren basiert auf der Tatsache, dass Proteine der Insekten bei Temperaturen zwischen 42-52°C, abhängig von der Spezies und Dauer der Exposition, irreversibel denaturieren. Die Methode wurde vor mehr als 30 Jahren entwickelt und ist zu 100 % effektiv, schnell und birgt keine Risiken für die Materialien.

Die nächste Generation von Kammer-Systemen

Unter der Marke ICM® wurde eine zweite Generation von Behandlungskammern entwickelt, die andere Methoden in puncto Schnelligkeit, Umweltverträglichkeit und Leistungsfähigkeit übertrifft. Optionale Ultraschallbefeuchtung, und damit eine sehr gleichmäßige Befeuchtung des Kammer-Klimas, sowie eine ausgefeilte Filtertechnik (Aktivkohlefilter, HEPA) gehören zu den Neuerungen. 24/7-Datenspiegelung und Fernüberwachung stellen die exakte Dokumentation der Behandlung-Zyklen sicher.

  • ICM treatment in mobile chamber
  • Mobile chamber, chamber lease

Aus konservatorischer Sicht liegt der Schlüssel für die sichere Anwendung von Warmluft in der Aufrechterhaltung des Feuchte-Gleichgewichts im Material. In keiner der drei Phasen – Aufwärm-, Halte- und Abkühlphase – findet zwischen dem Objekt und der Umgebungsluft ein Feuchteaustausch statt. Dies wird durch die Verwendung einer maßgeschneiderten, proprietären Software zur Steuerung der relativen Luftfeuchtigkeit (RH) und der Temperatur des Kammerklimas erreicht. Physikalische oder strukturelle Veränderung im Objekt durch Feuchtedesorption (Schwinden) oder Feuchteabsorption (Quellen) werden verhindert.

  • ICM treatment in mobile chamber
  • Mobile chamber, chamber lease

Der Wirkmechanismus

Das ICM® -Verfahren basiert auf der Tatsache, dass Proteine der Insekten bei Temperaturen zwischen 42-52°C, abhängig von der Spezies und Dauer der Exposition, irreversibel denaturieren. Die Methode wurde vor mehr als 30 Jahren entwickelt und ist zu 100 % effektiv, schnell und birgt keine Risiken für die Materialien.

Die nächste Generation von Kammer-Systemen

Unter der Marke ICM® wurde eine zweite* Generation von Behandlungskammern entwickelt, die andere Methoden in puncto Schnelligkeit, Umweltverträglichkeit und Leistungsfähigkeit übertrifft. Optionale Ultraschallbefeuchtung, und damit eine sehr gleichmäßige Befeuchtung des Kammer-Klimas, sowie eine ausgefeilte Filtertechnik (Aktivkohlefilter, HEPA) gehören zu den Neuerungen. 24/7-Datenspiegelung und Fernüberwachung stellen die exakte Dokumentation der Behandlung-Zyklen sicher.

Aus konservatorischer Sicht liegt der Schlüssel für die sichere Anwendung von Warmluft in der Aufrechterhaltung des Feuchte-Gleichgewichts im Material. In keiner der drei Phasen – Aufwärm-, Halte- und Abkühlphase – findet zwischen dem Objekt und der Umgebungsluft ein Feuchteaustausch statt. Dies wird durch die Verwendung einer maßgeschneiderten, proprietären Software zur Steuerung der relativen Luftfeuchtigkeit (RH) und der Temperatur des Kammerklimas erreicht. Physikalische oder strukturelle Veränderung im Objekt durch Feuchtedesorption (Schwinden) oder Feuchteabsorption (Quellen) werden verhindert.

Behandlungs-Optionen

IPARC verfügt über zwei ICM-Servicestützpunkte: London, Brüssel und Berlin. ICM arbeitet vornehmlich für Privatsammler, Stiftungen und Museen. Um Ihr Objekt oder Ihre Sammlung zur Behandlung anzumelden – egal ob es sich um Textilien, Skulpturen, Bilderrahmen, Leinwand- oder Tafelgemälde, polychrome oder ethnografische Objekte oder um Archivmaterial und Bücher handelt – stehen als erste Ansprechpartner unsere Restauratoren zur Verfügung, die die Objekte zunächst begutachten.

ICM benötigt vor einer Behandlung die folgenden Informationen:

  • Woraus besteht das Objekt?
  • Wenn möglich, Angaben zur vorangegangenen Lagerbedingungen (rel. Luftfeuchte)
  • Die Größe des Objekts (H x B x T)
  • Wann Sie es behandeln lassen möchten
  • Alle Details oder Beschreibungen zum allgemeinen Zustand des Objekts sind hilfreich
  • Fotos sind sehr willkommen und hilfreich

Ein durchschnittlicher Behandlungszyklus dauert nur ungefähr 24 Stunden. Damit ist die ICM Behandlung sehr schnell, was gerade im hektischen und kurz-getakteten Kunstmarkt und Leihverkehr wichtig ist.

Wir empfehlen Ihnen, Ihr Objekt vor dem Beginn von Konservierungs- oder Konsolidierungsarbeiten durch ICM behandeln zu lassen. In den IPARC Restaurierungsstudios wird jedes insektenbefallene Objekt vor der Konservierung behandelt, auch wenn nur ein Verdacht auf Befall vorliegt. Es können aber auch die meisten frisch restaurierte Objekte behandelt werden; unsere Restauratoren entscheiden hier von Fall zu Fall und beraten Sie gerne.

Mobile treatment chamber for insect contamination

Die mobile ICM Kammer ist in einen LKW integriert. Sie ist im Prinzip das Gleiche wie eine stationäre Anlage, wie sie seit den 1980 Jahren in Deutschland und seit 1994 in London betrieben wurden, nur eben auf Rädern. Eigentümer großer Sammlungen, Museen, Archive oder Bibliotheken können in unserer mobilen Anlage ihre Sammlungen quasi im oder vor dem eigenen Haus behandeln lassen. So lassen sich Transportrisiken, Transportkosten und zusätzlicher Versicherungsschutz vermeiden.

Für eine Behandlung vor Ort brauchen wir folgende Infrastruktur:

  • Zufahrt für das 3,9 Meter hohe, 9 Meter lange und 2,6 Meter breite Fahrzeug
  • Ebener Abstellplatz für das Fahrzeug
  • 24/7-Zugang zum Fahrzeug für unsere Mitarbeiter
  • 380V/32A Stromanschluss, möglichst innerhalb von 20 m vom Fahrzeug-Standort
  • Regulärer Wasserhahn, möglichst innerhalb von 20m vom Fahrzeug-Standort
  • Wenn möglich, eine WIFI-Verbindung für den Fernzugriff auf den Kontroll-PC

Ein typischer Behandlungszyklus in der mobilen Kammer, einschließlich Be- und Entladen, dauert 20 – 30 Stunden.

Nach der Behandlung wird ein Bericht erstellt, der die effektive Behandlungsdauer, den grafischen Kurvenverlauf für Raum- und Kerntemperatur sowie den Verlauf der relativen Luftfeuchtigkeit beinhaltet. Nach dem Begleichen der Rechnung erhält der Kunde außerdem ein Zertifikat über den 100-prozentigen Erfolg der Abtötung der Schadinsekten.

Museen, Sammlungen oder sonstige Einrichtungen können ihre eigene ICM Kammer mieten oder leasen und im eigenen Gebäude selber betreiben. Die Anlagen werden auf Bestellung gebaut, Größe und Volumen werden dem verfügbaren Raum und Platz angepasst. Die Leasing- oder Mietverträge beinhalten alle Kosten für Miete, Installation, Versicherung der Kammer und Programmierung. Energie- und Wasserkosten sind nicht im Paket enthalten. Unser Personal begutachtet die zu behandelnden Objekte, programmiert den Behandlungszyklus und erstellt die Berichte und Protokolle.

Wir liefern, installieren und betreiben unsere Anlagen weltweit. Auch unser Wartungsnetzwerk erstreckt sich über alle fünf Kontinente.

Referenzen

  • MAS, Antwerpen (B)
  • M HKA, Antwerpen (B)
  • Gruuthusemuseum, Brügge (B)
  • Museum Vleeshuis, Antwerpen (B)
  • FeliXart museum, Drogenbos (B)
  • Royal Museum of the Armed Forces and Military History of Belgium, Brüssel (B)
  • City museum, Lokeren (B)
  • Museum M, Löwen (B)
  • Design museum, Gent (B)
  • Kasteel van Gaasbeek, Lennik (B)
  • MOMU, Antwerpen (B)
  • DIVA, Antwerpen (B)
  • Kasteel d’ Ursel, Hingene (B)
  • Musée des Arts Décoratifs, Paris (FR)
  • Musée d’Archéologie Nationale, Paris (FR)
  • Museum of London (UK)
  • V&A Museum (UK)
  • British Museum (UK)
  • Whitworth Museum (UK)
  • Fitzwilliam Museum (UK)
  • The Barbican Arts Centre (UK)
  • Wellcome Collection (UK)
  • Trowbridge Museum (UK)
  • Ad Reinhardt
  • Adam Chodezko
  • Ai Weiwei
  • Alghiero E Boetti
  • Anselm Kiefer
  • Anthony Gormley
  • Antoni Tapies
  • Arne Quinze
  • Ashley Bickerton
  • Ashley Bickerton
  • Beatritz Milhazes
  • Ben Nicholson
  • Berlinde De Bruyckere
  • Brent Wadden
  • Bridget Riley
  • Carol Bove
  • Chris Offilli
  • Cildo Meireles
  • Cy Twombly
  • Dieter Roth
  • Doris Salcedo
  • Gabriel Orozco
  • Gerard Quenum
  • Giorgio de Chirico
  • Grayson Perry
  • Günther Förg
  • Heinz Mack
  • Henry Moore
  • Hermann Pitz
  • Howard Hodgkin
  • Howard Hogkin
  • Husain
  • Ibrahim Mahama
  • Imi Knoebel
  • Jake & Dinos Chapman
  • Jan Fabre
  • Jane Alexander
  • Jason Rhoades
  • Jenkin Van Zyl
  • Jera May
  • Joseph Beuys
  • Kaizawa Toru
  • Kees Van Dongen
  • Lee Borthwick
  • Lucio Fontana
  • Manjit Bawa
  • Mario Merz
  • Mark Dion
  • Maurizio Cattelan
  • Michael Joo
  • Michelangelo Pistolleto
  • Mike Nelson
  • Mimmo Rotella
  • Miroslaw Balka
  • Mona Hatoum
  • Monet
  • Nicholas Pope
  • Noble & Webster
  • Olga De Amaral
  • Oticica
  • Pascale Marthine Tayou
  • Pawel Althamer
  • Peter Dreher
  • Polly Morgan
  • Raymond Briggs
  • Richard Deacon
  • Robert Morris
  • Ron Mueck
  • Rosella Biscotti
  • Roy Oxlade
  • Sarah Lucas
  • Sergej Jensen
  • Sheila Gowda
  • Sheila Hicks
  • Teresinha Soares
  • Thomas Schuette
  • Todd James (REAS)
  • Topolski
  • Tracy Emin
  • Ugo Rondinoni
  • William Sasnal
  • Wolf Vostell
  • Zeng Fanzhi
  • Dulwich picture gallery (UK)
  • Guildhall art gallery (UK)
  • TATE (UK)
  • Timothy Taylor (UK)
  • Whitechapel Art Gallery (UK)
  • Stephen Friedman Gallery (UK)
  • Gagosian (UK)
  • The Hayward Gallery (UK)
  • Victoria Miro Gallery (UK)
  • Pace Gallery (UK)
  • Sam Fogg Ltd (UK)
  • Adrian Sassoon (UK)
  • White Cube (UK)
  • Watts Gallery (UK)
  • Alison Jacques Gallery (UK)
  • Cupio Gallery (UK)
  • Hauser and Wirth (UK)
  • Olivier Malingue (UK)
  • House of Illustration (UK)
  • Benappi Fine Art (UK)
  • John Martin Gallery (UK)
  • Laz Inc ltd (UK)
  • Anthony D’Offay (UK)
  • October Gallery (UK)
  • Serpentine Gallery (UK)
  • Royal Collection Trust (UK)
  • Royal Academy of Arts (UK)
  • Royal Botanic Gardens Kew (UK)
  • Barbican (UK)
  • Burghley House (UK)
  • Charles Dickens Museum (UK)
  • House of Commons (UK)
  • Geffrye Museum and Trust (UK)
  • Horniman Museum and Gardens (UK)
  • The Henry Moore Foundation (UK)
  • Hayward Gallery (UK)
  • Museum of London (UK)
  • The National Gallery (UK)
  • The National Portrait Gallery (UK)
  • The British Museum (UK)
  • The National Trust (UK)
  • Wellcome trust (UK)
  • West Dean College (UK)
  • The Courtauld Institute of art/The Courtauld Gallery (UK)
  • St Albans City and District Council (UK)
  • Strawberry Hill House (UK)
  • Royal Courts of Justice (UK)
  • Novium Museum & TIC (UK)
  • Southbank Centre (UK)
  • Arne Quinze (BE)
  • Gilbert and George (UK)
  • Anthony Gormley (UK)
  • Polly Morgan Studio (UK)
  • Alexander McQueen (UK)
  • Daily life Ltd (UK)
  • Lee Borthwick (UK)
  • Science Ltd (UK)
  • Universiteit  Antwerpen, afdeling Conservatie (B)
  • Arnold Wiggins and Sons (UK)
  • Cardinal Restoration (UK)
  • Freeland Restoration (UK)
  • H.J.Hatfield and Sons (UK)
  • Charles Perry Restoration (UK)
  • Plowden and Smith (UK)
  • Artefacts Conservation Service (UK)
  • NCS (UK)
  • Texterity (UK)
  • Janie Lightfoot Studio (UK)
  • Kirche Saint-Martin, Aalst (B)
  • Kirche Onze Lieve Vrouwekerk, Dendermonde (B)
  • Heritage Depot, Antwerp (B)
  • Kirche  Saint-Willibrord, Overbroek (B)
  • Kirche St. Pieter & St. Barbara, Turnhout (B)
  • Kirche  Saint-Amand, Antwerp (B)
  • Kirche Saint-Leonardus and Saint-Lenaarts, Brecht (B)
  • Kirche Saint-Salvator, Harelbeke (B)
  • Kirche Kapel Onze Lieve Vrouw van Troost ter Warande (te Sint-Kruis-Winkel) Oostakker (B)
  • Kirche Saint-Job, St-Job-in-‘t-Goor (B)
  • Royal Collections Trust (UK)
  • English Heritage (UK)
  • Buckingham Palace (UK)
  • National Trust Ltd (UK)
  • Historic Royal Palaces (UK)
  • The Houses of Parliament (UK)
  • Royal Courts of Justice (UK)
  • The National Archives (UK)
  • Royal Horticultural Society (UK)
  • Mobull, Brüssel (B)
  • Katoen Natie Art, Antwerpen (B)
  • Air Sea Packing (UK)
  • Cadogan Tate (UK)
  • Constantine (UK)
  • Crown Fine Art (UK)
  • Gander and White (UK)
  • KPak (UK)
  • Martinspeed (UK)
  • Mtec (UK)
  • PACK & SEND (UK)
  • Williams and Hill (UK)
  • Tuplin (UK)
  • Momart (UK)
  • Oak Fine Art (UK)
  • Jayhawk (UK)
Julia Boston Ltd

Neuesten Nachrichten

Willkommen zurück Museen! Kunst! Kultur! Leben!

8 Juni 2021|

Die Museum in Berlin öffnen wieder – endlich! Es ist möglich, dass sich Insekten in dem einen oder anderen Depot während des Lockdowns unter erleichterten Bedingungen – weniger Kontrollen und Monitoring – vermehren konnten. ICM Deutschland kann ab sofort in seinen Räumen in Berlin Reinickendorf 100% ökologische Behandlungen gegen [...]

Kommende Veranstaltungen

Über ICM

ICM – Integrated Contamination Management – bietet Lösungen sowohl bei Schädlingsbefall als auch bei Schadstoffbelastung in Sammlungen. Mit seiner feuchtigkeitsregulierten Warmluft Behandlungsmethode setzt ICM dabei eine 100% umweltfreundliche Methode ein. ICM ist durch seine in Brüssel ansässige Muttergesellschaft IPARC – International Platform for Art Research & Conservation – Teil einer großen und hochprofessionellen Konservierungs- und Restaurierungsfirma.

Ein Schädlingsbefall kann Kunstwerke beschädigen oder zerstören. Biozid-Rückstände können Sammlungsobjekte ebenfalls schädigen, haben aber zusätzlich schwerwiegende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Restauratoren, Depot Mitarbeiter, Art Handler und Kunsttransporteure sind nur einige der Gruppen, die oft über einen längeren Zeitraum in engem Kontakt mit kontaminierten Objekten stehen. Biozid-belastete Sammlungen sind ein weltweites Problem und rücken zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Konsequenterweise bietet ICM auch die qualitative und quantitative Analyse von Schadstoff-Kontamination in Sammlungen an. Darüber hinaus berät ICM ganz allgemein zu IPM, dem Integrated Pest Management, in Museen und Sammlungen. ICM liefert auch eines der wichtigsten IPM Monitoring Instrumente: Insektenfallen sind unerlässlich für die effektive Kontrolle. Alle ICM-Fallen sind 100% ökologisch und enthalten keinerlei Giftstoffe.

ICM trägt dazu bei, sichere und gesunde Arbeitsumgebungen im Einklang mit der EU-Biozid Verordnung und den SDGs 3 und 11 (link https://sdgs.un.org/goals Sustainable Development Goals) zu schaffen. Nicht zuletzt durch ihren wissenschaftlichen Beirat (link advisory board) arbeitet die Firma eng mit international renommierten Experten auf den Gebieten der präventiven Konservierung, Entomologie und Chemie zusammen.

ICM hat bislang Büros und Behandlungskammern in London und in Brüssel (ab Sommer 2021 auch in Berlin), andere europäische Großstädte werden folgen. Für vor-Ort Behandlungen steht eine mobile Kammer zur Verfügung, die zu Museen und Sammlungen gefahren wirden kann. Darüber hinaus können Museen, private Sammler, Kunst-Transporteure oder Bibliotheken/Archive eine eigene maßgeschneiderte Behandlungskammer erwerben, die vor Ort installiert wird.

Über ICM

ICM – Integrated Contamination Management – bietet Lösungen sowohl bei Schädlingsbefall als auch bei Schadstoffbelastung in Sammlungen. Mit seiner feuchtigkeitsregulierten Warmluft Behandlungsmethode setzt ICM dabei eine 100% umweltfreundliche Methode ein. ICM ist durch seine in Brüssel ansässige Muttergesellschaft IPARC – International Platform for Art Research & Conservation – Teil einer großen und hochprofessionellen Konservierungs- und Restaurierungsfirma.

Ein Schädlingsbefall kann Kunstwerke beschädigen oder zerstören. Biozid-Rückstände können Sammlungsobjekte ebenfalls schädigen, haben aber zusätzlich schwerwiegende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Restauratoren, Depot Mitarbeiter, Art Handler und Kunsttransporteure sind nur einige der Gruppen, die oft über einen längeren Zeitraum in engem Kontakt mit kontaminierten Objekten stehen. Biozid-belastete Sammlungen sind ein weltweites Problem und rücken zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Konsequenterweise bietet ICM auch die qualitative und quantitative Analyse von Schadstoff-Kontamination in Sammlungen an. Darüber hinaus berät ICM ganz allgemein zu IPM, dem Integrated Pest Management, in Museen und Sammlungen. ICM liefert auch eines der wichtigsten IPM Monitoring Instrumente: Insektenfallen sind unerlässlich für die effektive Kontrolle. Alle ICM-Fallen sind 100% ökologisch und enthalten keinerlei Giftstoffe.

ICM trägt dazu bei, sichere und gesunde Arbeitsumgebungen im Einklang mit der EU-Biozid Verordnung und den SDGs 3 und 11 (link https://sdgs.un.org/goals Sustainable Development Goals) zu schaffen. Nicht zuletzt durch ihren wissenschaftlichen Beirat (link advisory board) arbeitet die Firma eng mit international renommierten Experten auf den Gebieten der präventiven Konservierung, Entomologie und Chemie zusammen.

ICM hat bislang Büros und Behandlungskammern in London und in Brüssel (ab Sommer 2021 auch in Berlin), andere europäische Großstädte werden folgen. Für vor-Ort Behandlungen steht eine mobile Kammer zur Verfügung, die zu Museen und Sammlungen gefahren wirden kann. Darüber hinaus können Museen, private Sammler, Kunst-Transporteure oder Bibliotheken/Archive eine eigene maßgeschneiderte Behandlungskammer erwerben, die vor Ort installiert wird.

Die Muttergesellschaft: IPARC International Platform for Art Research and Conservation

IPARC ist die führende Restaurierungsfirma in den Benelux-Ländern. Zu den Kunden zählen in erster Linie Museen und Sammler. IPARCs One-Stop-Shop Servicepaket besteht aus vier Geschäftsbereichen:

  • Restaurierung – Konservierung von Kunstwerken und Kulturgut durch ein multidisziplinäres Team von hochqualifizierten Fachleuten (alle mit Masterabschluss) aus den Bereichen Gemälde/ alte Meister, polychrome Skulptur, Stein, Möbel, Textilien, Metall, Papier und visuellen Medien sowie zeitgenössische Kunst
  • Forschung und Analyse: das eigene Labor bietet verschiedene Arten von Analysen mit multispektraler Bildgebung wie Röntgen, IRR, UV, Macro-XRF, SEM-EDX und weitere Analysemethoden zur Authentifizierung, Datierung und Erforschung von Kunstwerken.
  • Integrierte Schädlingsbekämpfung: IPARC hat sich 2019 mit der englischen Firma Thermo Lignum UK zusammengetan, um die nächste Generation von Klimakammern für die feuchtegeregelt-thermische Insektenbekämpfung und Biozid-Dekontamination unter dem Markenamen ICM anzubieten. IPARC arbeitet seit 2013 mit dem Verfahren, in London wird die Technologie seit 1994 verwendet.
  • Präventive Restaurierung und Sammlungsdienstleistungen: IPARC bietet die systematische Fernüberwachung von Klimabedingungen (Smartcare) in Museumsgebäuden und Sammlungen. Darüber hinaus verfügt IPARC über 2000 m² klimatisierte Kunst-Lagerfläche und bietet Museen und den Besitzern von Sammlungen damit einen weiteren Baustein für ein unkompliziertes Sammlungsmanagement.

Alle Dienstleistungen werden am Hauptsitz in Brüssel (ganz in der Nähe des Flughafens Zaventem) oder vor Ort angeboten. IPARC beschäftigt derzeit 21 Mitarbeiter.

iparc.eu

Die Muttergesellschaft: IPARC International Platform for Art Research and Conservation

IPARC ist die führende Restaurierungsfirma in den Benelux-Ländern. Zu den Kunden zählen in erster Linie Museen und Sammler. IPARCs One-Stop-Shop Servicepaket besteht aus vier Geschäftsbereichen:

  • Restaurierung – Konservierung von Kunstwerken und Kulturgut durch ein multidisziplinäres Team von hochqualifizierten Fachleuten (alle mit Masterabschluss) aus den Bereichen Gemälde/ alte Meister, polychrome Skulptur, Stein, Möbel, Textilien, Metall, Papier und visuellen Medien sowie zeitgenössische Kunst
  • Forschung und Analyse: das eigene Labor bietet verschiedene Arten von Analysen mit multispektraler Bildgebung wie Röntgen, IRR, UV, Macro-XRF, SEM-EDX und weitere Analysemethoden zur Authentifizierung, Datierung und Erforschung von Kunstwerken.
  • Integrierte Schädlingsbekämpfung: IPARC hat sich 2019 mit der englischen Firma Thermo Lignum UK zusammengetan, um die nächste Generation von Klimakammern für die feuchtegeregelt-thermische Insektenbekämpfung und Biozid-Dekontamination unter dem Markenamen ICM anzubieten. IPARC arbeitet seit 2013 mit dem Verfahren, in London wird die Technologie seit 1994 verwendet.
  • Präventive Restaurierung und Sammlungsdienstleistungen: IPARC bietet die systematische Fernüberwachung von Klimabedingungen (Smartcare) in Museumsgebäuden und Sammlungen. Darüber hinaus verfügt IPARC über 2000 m² klimatisierte Kunst-Lagerfläche und bietet Museen und den Besitzern von Sammlungen damit einen weiteren Baustein für ein unkompliziertes Sammlungsmanagement.

Alle Dienstleistungen werden am Hauptsitz in Brüssel (ganz in der Nähe des Flughafens Zaventem) oder vor Ort angeboten. IPARC beschäftigt derzeit 21 Mitarbeiter.

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